Der Kirchenchor Nabern verabschiedet sich!
Mit zwei Chorsätzen von Leonhart Schröter („Freut euch, ihr lieben Christen“) und Friedrich Silcher („Ehre sei Gott in der Höhe“) beendete der Kirchenchor Nabern sein jahrzehntelanges Wirken und wurde im Weihnachtsgottesdiesnt 2025 von Pfarrer Markus Frank mit herzlichen und wertschätzenden Worten verabschiedet.
Konzert mit Kirchenchor und Chorwerkstatt Teck am 27. Oktober 2019
Zu einem Konzert unter dem Motto „Cantate Domino – Singet dem Herrn – Sing to the Lord“ hatten die Chorwerkstatt Teck und der Kirchenchor Nabern in die Johanneskirche geladen.
Zu hören war eine lebendige und abwechslungsreiche Mischung ganz verschiedener Stile: sowohl traditionell klassisch, als auch jazzig, rockig; mit und ohne Klavierbegleitung; mal ganz schlicht, mal temperamentvoll vorgetragen, in deutscher, italienischer, englischer und lateinischer Sprache. Nachdem Kirchenchor und Chorwerkstatt sich zunächst mit einzelnen Liedgruppen abwechselten, fanden sie am Ende mit dem anrührenden Irischen Segenswunsch „Möge die Straße uns zusammenführen“ zu einem großen Chor zusammen. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Wo Menschen sich vergessen“ sowie dem abschließenden „Der Mond ist aufgegangen“ wurde auch das Publikum musikalisch mit einbezogen.
Die zahlreich erschienenen Zuhörer bedankten sich mit herzlichem Beifall bei den beiden Chören mit ihren Chorleitern Andreas Störzer und Wolfgang Junker.
Rückblick auf das Konzert zum Ewigkeitssonntag am 20.11.2016
Das Konzert stand unter der großen Überschrift: „Wir sind nur Gast auf Erden“. Angereichert mit Liedern, Texten und Musikstücken war dieses Konzert ein besonderes Erlebnis.
Konzert vom 3. Mai 2015
Hier gibt’s noch einige Konzertplakate des Kirchenchors
Was singen bedeuten kann?
Eine Antwort hält das Evang. Gesangbuch bereit (S. 50):
Mein Atem wandelt sich
zum Klang, mein Pulsschlag zum Rhythmus.
Mein Lied spiegelt die Regungen der Seele:
Gelöstheit und Zufriedenheit, Einklang und Stimmung;
aber auch Angstschrei und Weheruf, Dissonanz und Unstimmigkeit.
Meine Stimme nimmt Kontakt mit anderen auf.
Ich teile mich mit und erfahre mich als angenommen und gestärkt,
getröstet und geborgen.
Meine ganze Person tönt:
tief im Innern und nach außen hörbar.
Überlieferte Worte und Melodien nehme ich auf,
und sie berühren verwandte Saiten in mir.
Lieder der Völker lasse ich erklingen; sie weiten meinen Horizont.
Ich singe allein und gemeinsam mit anderen
und im Klang der Stimmen spüre ich den Atem der ganzen Schöpfung.





