Kirchenchor

KIRCHENCHOR

Wann?: Donnerstag von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr
Wo?: Gemeindehaus
Kontakt: Wolfgang Junker, Tel.: 81166

Hier können Sie ein Interview mit Wolfgang Junker, Chorleiter, lesen und die Zusammenfassung unserer letzten Auftritte anhand unserer Plakate sehen.

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Wir freuen uns auch, wenn Sie mit uns singen wollen!

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Weihnachtsfeier 2018:

Und hier noch ein kleiner Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier 2018, bei der viel gesungen, gelacht, gegessen und getrunken wurde. Und zwischendurch gab´s auch noch ein Gedicht:

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Von drauß´vom Walde komm ich her,

ich kann euch sagen, es weihnachtet sehr.

All überall auf den Tannenspitzen

sah ich goldene Lichtlein blitzen.

Sie sagten, lieber Nikolaus,

geh nach Nabern ins Gemeindehaus,

da schallen jeden Donnerstag Choräle und Lieder hinaus.

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Es probt nämlich der Kirchenchor.

Und nun sei ganz Ohr und tu nicht wanken,

du musst dich bei Herrn Junker bedanken,

denn er scheut keine Qual

bis richtig klingt der Choral.

Auch tun sie grad von Engelein singen -

du musst ihm ein Geschenkle bringen,

damit er sich freut

und keine Stunde bereut,

und auch nächstes Jahr uns etwas beibringt,

damit der Kirchenchor immer schön singt.

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(von Gretel Maier, Mitglied im Kirchenchor)

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Rückblick auf das Konzert zum Ewigkeitssonntag am 20.11.2016:

Das Konzert stand unter der großen Überschrift: "Wir sind nur Gast auf Erden". Mit Liedern, Texten und Musikstücken angereichert war dieses Konzert ein besonderes Erlebnis.

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Was singen bedeuten kann?

Eine Antwort hält das Evang. Gesangbuch bereit (S. 50):

Mein Atem wandelt sich

zum Klang, mein Pulsschlag zum Rhythmus.

Mein Lied spiegelt die Regungen der Seele:

Gelöstheit und Zufriedenheit, Einklang und Stimmung;

aber auch Angstschrei und Weheruf, Dissonanz und Unstimmigkeit.

 

Meine Stimme nimmt Kontakt mit anderen auf.

Ich teile mich mit und erfahre mich als angenommen und gestärkt,

getröstet und geborgen.

Meine ganze Person tönt:

tief im Innern und nach außen hörbar.

Überlieferte Worte und Melodien nehme ich auf,

und sie berühren verwandte Saiten in mir.

Lieder der Völker lasse ich erklingen; sie weiten meinen Horizont.

Ich singe allein und gemeinsam mit anderen

und im Klang der Stimmen spüre ich den Atem der ganzen Schöpfung.

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