Kunst im Gemeindehaus

Kunst im Gemeindehaus

2019:

„Wände ohne Ende“ (jedenfalls gefühlt) wurden Anfang Januar 2019 im Gemeindehaus neu gestaltet. Überraschend viele Künstler und Künstlerinnen konnten sich auf das Thema „Nabern“ einlassen und haben sehenswerte Kunstwerke geschaffen.

Ehrlich gesagt, hatten wir mit so vielen Bildern gar nicht gerechnet und kamen ordentlich ins Schwitzen, alle Bilder an einem passenden Platz sauber aufzuhängen.

Martin und Lukas Kobe arbeiteten sorgfältig und zügig mit Hilfe eines Lasergerätes und konnten so die Schöpfungsbilder sowie die Kinderfotografien, die nun im Saal hängen, exakt ausrichten. Während dessen schmückten Fabian Lübker zusammen mit Dorothe Lilienthal und Diane Lübker die übrigen Wände mit den unterschiedlichsten Kunstwerken.

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Am 13.01.2019 waren die Bilder erstmals nach dem Gottesdienst zu besichtigen. Wir sind begeistert, was da alles geschaffen wurde und freuen uns sehr über die Leihgaben, die nun zwei Jahre lang bei uns hängen werden.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei den Künsterlinnen und Künstlern:

Roswitha Eberspächer

Fabian Lübker

Ruth Martin

Carina Melzer

Veronika Riedlinger

Ute Sauermann

Ulrich Wannenwetsch

Heidrun Wietzorek

Und bei den „Aufhängern“ Martin Kobe, Lukas Kobe, Fabian Lübker, Diane Lübker und Dorothe Lilienthal.

 

Die Bilderserie, die die Schöpfungsgeschichte zeigt, warf bei manchem Betrachter nicht nur Bewunderung aus, sondern auch Fragen, z.B. warum es acht und nicht sieben Bilder sind? Und warum taucht zwischendrin der Regenbogen auf, der doch gar nicht zur Schöpfungsgeschichte gehört?
Grund genug, bei Frau Eberspächer genauer nachzufragen. Lesen Sie hier das gesamte Interview.

 

2017:

Im Jahr 2017 hatten wir Naberner Kinder eingeladen, Bilder für unser Gemeindehaus zu malen und zu gestalten. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen....

Das Gemeindehaus und seine neuen Bilder

 

Es war einmal ein Haus in einem kleinen Dorf, das vor noch gar nicht langer Zeit in einen schönen Garten gebaut wurde.

Die Dorfbewohner fühlten sich sehr wohl in dem Haus, aber anfangs fehlte dem Haus noch etwas ganz entscheidendes. Auf allen Stockwerken waren die Wände schrecklich kahl und leer, denn es hingen noch keine Bilder dort. Und ein Haus ohne Bilder ist etwas sehr trauriges.

Da malten ein paar der Dorfbewohner Bilder oder hängten ihre Fotografien an die Wände und alle freuten sich sehr, denn das Haus gewann dadurch eine besonders schöne Atmosphäre.

Aber nach einiger Zeit wollten die Besitzer ihre Bilder wieder zurück, was ja verständlich war, denn die Bilder waren allesamt sehr schön anzusehen.

Doch wie sollte es mit dem Haus weitergehen? Kahle Wände waren einfach unvorstellbar.

Da kamen die Dorfbewohner auf die Idee, man könnte doch die Kinder fragen, ob sie nicht Bilder malen würden, schön, bunt und groß. Und alle fanden die Idee ausgezeichnet. Ob die Kinder wohl kommen und malen würden?

Und tatsächlich. Viele Kinder ließen sich einladen und malten mit großer Hingabe in den unterschiedlichsten Farben und Techniken. Und ein Bild wurde schöner als das andere.

So kam es, dass das Haus in dem kleinen Dorf ganz besonders schön wurde durch die Bilder von drolligen Zwergen, prächtigen und komischen Gestalten, farbenfrohen Häusern und zauberhaften Fischen.

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